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?Baustellenlärm war Zukunftsmusik?

Bürgermeister Öhmann (vorne rechts) mit Vertretern der Jungen Union vor dem möglichen Sitz der Fachhochschule in der Liebfrauenburg.
Bürgermeister Öhmann (vorne rechts) mit Vertretern der Jungen Union vor dem möglichen Sitz der Fachhochschule in der Liebfrauenburg.

Eine kommunalpolitische Fahrradtour hat die hiesige Junge Union (JU) mit Bürgermeister Heinz Öhmann unternommen. Wie im letzten Jahr auch machten sich die CDU-Nachwuchspolitiker aus Sicht der Jugend ein Bild von der jüngsten Stadtentwicklung. Deren anhaltende Dynamik gehe auch auf das Konto des Bürgermeisters, stellte die JU besonders angesichts des neuen Bahnhofszentrums fest. ?Hier ist der Fortschritt buchstäblich mit den Händen zu greifen. Der Baustellenlärm hat sich als wahre Zukunftsmusik erwiesen?, so JU-Vorsitzender Stefan Lenz.

Noch offen ist dagegen die Realisierung eines zweiten Großprojektes, nämlich eine Fachhochschule in Coesfeld anzusiedeln. In Abstimmung mit der Region hatte sich die Stadt beim Land um eine Nebenstelle der FH Münster beworben. Öhmann stellte das Konzept zur genaueren Ausgestaltung vor. Erste Räumlichkeiten könnten Studenten und Professoren demnach in der Liebfrauenburg finden. Gespannt warten nun auch die JU-Mitglieder auf die Entscheidung des Landes im Dezember. Denn die FH wäre ?ein Meilenstein, um den Wegzug junger qualifizierter Menschen aufzuhalten.?

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